| Trotz des Einwandes des Veranstalters hier
meine Meinung zu dem "EVENT": |
| Dieses Wochenende stand nur eins fest: NIE
WIEDER und KOTZEN IST KEIN TEXT |
| Also ich war ja auf einiges vorbereitet,
aber das war wirklich die Krönung. Freitag bei der
Anreise erst mal der Schock - wir stehen gegenüber
der Bühne auf einem Wall eng gedrängt genau
vor dem Bierwagen und dem Essensstand (die Alternative
wäre gewesen, ganz in die Ecke - da hätten unsere
Männer nichts verkauft). Also trotz Protest haben
wir aufgebaut. Unser Lager sah dann im Endeffekt doch
ganz nett aus. Nachdem das Vordach stand, ging kurz nach
dem Abendbrot ein gewaltiges Gewitter los und der Regen
ließ auch nicht mehr nach. Gut dass wir wenigstens
trocken saßen. Die Lautstärke war gerade noch
zu ertragen. (im Vergleich mit Sa.), die Musik war dafür
einfach nur grauenvoll. Die Redewendung "Kotzen ist
kein Text" fiel Saeta und Anke ein - das Röcheln
und die Geräusche, die sonst so ins Mikrofon gebrüllt
wurden, konnte man einfach nicht anders bezeichnen. Und
der erste Eindruck, als wir in Richtung Bühne gucken
- Headbanging mit Festhalten an den Gittern vor der Bühne
- einfach nur zum Brüllen. Sorry, liebe Metal-Fans,
aber ihr seid einfach nur irre!!! |
| Der Kampf gegen die Pisser ließ uns
zu etlichen Metern Seil greifen, um zumindest das Pissen
an die Zelte zu verhindern. Ronny hatte es besonders schwer,
weil sein Zelt direkt am Bierstand stand. Die letzten
Hardcore-Trinker ließen uns vor 5.00 Uhr nicht wirklich
schlafen. |
| Der Sonnabend begann mit einem entspannten
Frühstück mit Sonnenschein. Zum Glück für
mich boten die netten Herrschaften vom Verpflegungsstand
gegenüber auch Kaffee an, denn an Wasser war auf
dem gesamten Gelände nicht ranzukommen. Kein einziger
Hahn an dem man hätte mehr als ein Kaffeetässchen
Wasser holen können, und auch das erst, also Heiko
die VIP-Toiletten - eine Zumutung an Toilette übrigens
- aufgeschlossen hatte. Alle anderen DIXI-Klos waren am
Sonnabend früh schon so versüfft, dass man es
vergessen konnte. Mal ganz abgesehen davon, dass sie so
schief aufgestellt waren, dass man das Gefühl hatte
die Sch... schwappt einem an den Hintern. Das gleiche
Dilemma mit Holz - die Eltern von Heiko waren dann aber
so nett und haben mir eine Kiste schönes trockenes
Holz vorbeigebracht. So konnten wir wenigstens unser Mittag
zubereiten. Und Wasser hat uns Peter vom Versorgungsstand
aus der Stadt mitgebracht |
| Dann erfuhren wir, dass für die Auftritte
heute eine 5000 Watt Anlage angefahren wird! Und es ging
um 14.00 Uhr los. Und es endete gegen 3.00 Uhr - also
13 Stunden Metal - mehr als jeder Mensch in seinem ganzen
Leben ertragen kann. Das Beste war, wir haben in der ganzen
Zeit 1 (in Worten: ein) Lied gekannt!!!! |
| Neben den Schäden an unserem Gehör
und dem Schlafentzug kam dann noch der Schaden, den so
ein Irrer morgens gegen 5 verursacht hat: er trat unsere
(zum Glück schon nicht mehr brennenden oder heißen)
Feuerschalen um - eine ist total verbogen und knallte
gegen den Grill, die andere ergoß ihren Inhalt,
schwarzes Öl, über mein Zelt - neben der Riesensauerei
auch irreparabel. Da muß eine neue Plane her. |
| Was soll man also sagen - nie wieder Barth!
Da es wohl auch noch andere Ausschreitungen gegeben hat,
war das vielleicht auch die letzte Veranstaltung dieser
Art in Barth. |
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| Ein paar Kämpfe |
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| Die Metal Fans |
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| Rollo und Erdi |
Das Küchlein |
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Erdi beim Arbeiten |
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Nach dem Kämpfen waren die Sachen durchgeschwitzt |
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| Anne und Clemens besuchen uns mit Freunden |
Der Schaden an meinem Zelt |
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